Jungenwohngruppe

 

Gruppensprecher: Nico S. (16 Jahre)

 

Seit dem 26.10.2015 wohne ich in der Jugenwohngruppe und wurde 2017 zum Gruppensprecher gewählt.

 

Aufgaben eines Gruppensprechers :

  • Gruppengespräch vorbereiten und leiten
  • Essens- und Ämterplan schreiben
  • Neuen Mitbewohnern das Haus zeigen und die Gruppe vorstellen
  • Vorbild der Gruppe
  • Vertrauens- und Ansprechperson
  • Bindeglied zwischen Team und Gruppe

 

Hobbys: Tischtennis und American-Football spielen / Lieblings essen: alle Auflaufarten / Lieblings Musik: so ziemlich alles / Lieblings Künstler: Kollegah, Max Schneider / Lieblings Farbe: Blau und Lila / Lieblings Spiel: Munchkin und Wizard / Lieblings Filme: Harry Potter und die Unfassbaren 1&2 / Familie: einen Bruder (6 Jahre) eine Schwester (27 Jahre)

 


 

Die Jungenwohngruppe ist ein stationäres Angebot ( § 34, 35a, 41 & 42 SGB VIII), unter besonderer Berücksichtigung § 8a SGB VIII, für Mädchen ab 11 Jahre abhängig von der Zielerreichung bis zur Verselbstständigung.

Das Angebot ist für Jungen gedacht, die…

 

  • aufgrund unterschiedlichster Erfahrung und Lebensbedingungen nicht mehr im Hause der Sorgeberechtigten leben können

Anschrift:
Jungenwohngruppe
Heye Str. 1

31683 Obernkirchen

 

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Fachbereichsleitung:

Mareike Prieß
Telefon: 0 57 22 / 28 01-13

E-Mail: m.priess@jugendhof-gotteshuette.de

 


 

Teamleitung:

Alexandra Rogosch
Telefon: 0 57 24 / 88 09
E-Mail: jungenwg@jugendhof-gotteshuette.de

 


 

Mitarbeiter:

4,75 Stellen (+ 0,5 HWK)


Plätze: 9

 


 



 

Allgemeine Zielstellungen:

 

Vor dem Hintergrund des allgemeinen pädagogischen Ansatzes können folgende Zielsetzungen möglich sein:

  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln
  • Einen neuen Lebensmittelpunkt geben
  • Persönlichkeitsstärkung/Autonomie entwickeln
  • Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Stärken
  • Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien
  • Erwerb von Alltagsfertigkeiten
  • Schulische und berufliche Unterstützung
  • Entwicklung von Perspektiven/Lebensplanung
  • Rückführung in die Herkunftsfamilie
  • Verselbstständigung
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer individuellen Identität

 

Die individuellen Ziele erfolgen in dem mit dem Jugendamt stattfindenden Hilfeplanungsgespräch nach § 36 SGB VIII.


 


 

Konzeptionelle Schwerpunkte:

 

 

  • Vermittlung und Einübung der Umgangsregeln
  • Übernahme von Diensten und Ämtern
  • Einzel-, Gruppen und Reflexionsgespräche
  • Gegliederte Tages- und Wochenaufgaben
  • Begleitung in der Bewältigung des Alltags
  • Beratung und Unterstützung in Lebenspraktischen Bereichen
  • Zusammenarbeit mit Schule/Beruf
  • Einforderung der aktiven Mitgestaltung von beruflicher- oder schulischer Perspektiven
  • Gemeinsames Planen der Freizeit
  • Förderplanung unter Einbezug des jungen Menschen
  • Bewerbungstraining
  • Elternarbeit

Ziel ist es jedem Jugendlichen in seiner Individualität wahrzunehmen.

 

Qualität:

 

  • Tägliche Dokumentation; Tischvorlagen und Berichte
  • Partizipationskonzept
  • Sexualpädagogisches Konzept
  • Ökologisch- pädagogisches Konzept
  • Wertschätzung und Empathie
  • Fachlichkeit
  • Transparenz
  • Orientierung am Kindeswohl
  • Familienorientiert
  • Verzahnung von Jugendhilfe und Schule
  • Systemische Ausrichtung der Pädagogik
  • Geschäftsstelle Dachverband Familienaktivierung
  • In der Trägerschaft eine Förderschule für Emotionale und Soziale Entwicklung, Sek. I
  • Leitungsrufbereitschaft
  • Sicherstellung der persönlichen Eignung von Beschäftigten nach § 72a SGB VIII

 
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